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Produkttest: WhiteWall – Ich brauche eure Hilfe!

Die liebe Kati hat mir wieder einen tollen Produkttest angeboten und zwar darf ich einen Fotoabzug meiner Wahl hinter Acrylglas setzen lassen! Der Anbieter heißt WhiteWall. Man kann hier nicht nur seine Bilder entwickeln lassen, sondern diese auch für andere anbieten. Also, falls jemand keine schöne Bildidee hat, kann er sich dort etwas passendes aussuchen und damit seine weißen Wände verschönern. Die Idee finde ich super! Aber ich denke , ich habe ja genug Bildmaterial, um ehrlich zu sein etwas zu viel und ich kann mich nicht entscheiden, welches ich denn nehmen soll! Natürlich soll ein Bild aus Paris sein! Daher seid ihr jetzt gefragt! Hier ist meine Auswahl: (Klicken um das Bild zu vergrößern.)



Ja, ich bin sehr Eiffelturm-fixiert! *g* Welches Bild sollte ich eurer Meinung nach hinter Acryl setzen lassen?
Paris: Tag 4.

Der letzte Tag, ein Sonntag. Sonntag waren die Museen dran, naja wir hatten uns 3 rausgesucht, aber nur 2 gefunden. Als erstes ging es in ein Museum für moderne Kunst, dem Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris. Die Kunst war wirklich sehr modern und man musste echt manchmal überlegen, was das mit Kunst gemeinsam haben sollte. Ein Satz mit Bleistift an die Wand geschrieben, eine Schnur an dem Toastbrot hängt… ja und das Toastbrot war frisch, also die Kunst muss immer wieder erneuert werden… oder eine Leinwand gleichmäßig rot gestrichen? Das kann ich auch! Aber trotzdem war etwas interessantes dabei!
Dann ging es weiter ins Musée Cognacq-Jay, wo halt alte Gemälde, Vasen, Möbel etc. ausgestellt waren. Auch sehr schön, wenn man so sieht wie die damals malen konnten! Dann sind wir noch so etwas herum gelaufen, haben uns wieder Panini geholt, welches ich mit meinen winzigen Magen nicht mal alle gekriegt hab und sind dann wieder in Nicis Wohnung, wo ich mich noch mal ein bisschen ausgeruht hab und um 19.05 Uhr ging mein Zug. Um 6.40 Uhr war ich am Hamelner Bahnhof, um 7.15 Uhr stand ich vor unserer Haustür, hui!
Fazit: Paris ist eine wundervolle Stadt und diesen Trip werde ich nie bereuen! Ich hatte anfangs schon etwas Bammel, ein Bloggertreffen im Ausland ist schon ein großer Schritt für mich gewesen, da kurz vor meiner Abreise mein Freund und andere Freunde immer wieder mit der Frage kamen ‘Und was ist, wenn ihr euch nicht versteht?’. Aber es ist zum Glück alles super gelaufen und ich bin froh, Nici endlich auch ‘reallife-technisch’ zu kennen! Zurück zu Paris: Ich hatte mir nun wirklich vorgenommen soviel wie es geht mitzunehmen und ich muss sagen den Vorsatz habe ich gut erfüllt, ich hab wirklich viel gesehen. Aber noch nicht alles und daher wird das ganz bestimmt nicht mein letzter Urlaub in Paris gewesen sein! Doch ich habe mir fest vorgenommen: Bevor ich wieder dort hinreise, werde ich mein Französisch wieder aufpolieren!
Paris: Souvenirs.

Ich muss gestehen: Ich liebe Souvenirläden. Sie sehen von außen immer so schön bunt aus! Und ja, auch ich habe mich in Paris wieder hinreißen lassen! Das rechte Bild war uneingerahmt und das andere brauch noch einen. Dann ein lilanen Eiffelturm und einen blauen Eiffelturm-Schlüsselanhänger, ein weitern Schlüsselanhänger, aus dem Souvenirshop direkt auf dem Eiffelturm, so als Andenken / Beweis ‘Ich war oben’… obwohl es den selben Shop auch unten auf dem Boden gab… jaja, kann ja jeder sagen, ne?
Und eine Postkarte für meinen Kühlschrank! Das war aber nicht das einzige was ich mir dort gekauft habe *höhö*
Paris: Tag 3.
Samstag. Paris ist samstags seeeeehr voll! Als erstes haben wir ein paar Secondhand-Shops abgeklappert. Ich hab ehrlich gesagt noch nie dort gekauft, geschweige denn geschaut. Die Läden sind sehr vollgestopft und teilweise sind da echt Sachen dabei, die keiner gebrauchen kann. Aber trotzdem hab ich in dem einen Laden 3 kleine Teile gefunden für je 1 Euro! Dann ging unsere kleine Shoppingtour weiter zu den billigen Schuhläden, wo ich mir ein paar super-bequeme Ballerinas gekauft habe! YAY!
Nach einem kleinen Zwischenstopp in Nicis Wohnung, um die gekauften Klamotten los zu werden, ging es zum Moulin Rouge, viele Treppenstufen hoch zum Sacré-Cœur, da kurz gerastet und fast gerostet, weil die Staßenkünstler einen in ihren Bann gezogen hatten und anschließend ins Künstlerviertel des Montmatre. Eine echt interessante Gegend!
Zum Glück gab es eine Seilbahn und wir konnten uns die tausend Treppen runter sparen. Das kam meinen Füßen ganz gelegen!
Den Abend haben wir mit Panini, Schokobrownies, einer Flasche Cidre und Dosencola am Wasser ausklingen lassen. Die Brücken sind echt wahnsinnig schön, wenn sie beleuchtet sind und die lichterfrohen Schiffe vorbeifahren! Total toll!
Kurzfassung: Fleißig geshoppt, viele Treppen gestiegen und ganz viel gesehen. Toller Geigenspieler. Cidre ist lecker. Ich liebe Dosencola, das ist Kult! Und meine Füße tun/taten weh *jammer*
Projekt 52 – Mein Lieblingsort

Ja, Schorschi war mit in Paris! Das Bild entstand beim Sacré-Cœur! Ich glaube das wird meine Lieblingsstadt… es gibt überall etwas zu sehen, die Architektur ist so vollkommen anders und wunderschön… die Stadt an sich hat ihren eigenen Stil, auch von den Menschen her. Also ich bin ind er ganzen Zeit nur auf 2 unfreundliche Franzosen gestoßen und beide waren weiblich!
Vorurteile hin oder her: Hin da!!!
Paris: Tag 2.

Da Nici arbeiten musste und ich ungern die Verantwortung für Haus- und Hofschlüssel übernehmen wollte, machte auch ich mich gegen 8 Uhr auf den Weg und zielte noch halbverschlafen auf den Eiffelturm zu. Das war ganz gut, denn um 9 Uhr, als die Kassen dort öffneten, stand die Schlange schon bis zum Fuß gegenüber. Ich war so weit vorne, dass ich mit dem ersten Fahrstuhl auf die 1. Ebene gelang. Keine gute Idee für müde Menschen, denn ich bekam schon dort weiche Knie und malte mir mit Schrecken aus, was im 2. Fahrstuhl mich erwartete. Immer nach oben gucken! Aber ganz oben angekommen, beruhigte mich der hohe Zaun und die frische, kalte Luft trieb mir die Müdigkeit aus dem Gemüt. Und ich muss sagen: Diese Aussicht ist echt gigantisch! Auf der ersten Ebene gab es Souvenirshops, wo ich mir natürlich auch ein kleines Andenken gekauft habe!
Und versehentlich bin ich dann noch mal mit den Fahrstuhl hoch, obwohl ich runter wollte!
*arghs*
Gegen 12 Uhr kontaktierte mich Nici, da sie arbeitstechnisch auf freien Fuß gesetzt wurde und ich folgte ihr um etwas die Gegend zu begutachten und Fotos zu machen. Danach bin ich zum Notre Dame und auch dort hinein, aber so begeistert war ich gar nicht vom Inneren, muss ich zugeben. Später bin ich noch mal zum New Look – Laden und hab dort noch etwas geshoppt und dann bin ich auch wieder zurück zu Nicis Wohnung, wo wir kurz etwas gegessen haben und dann ins Le Louvre gegangen sind, da am Freitagabend alle unter 26 Jahren freuen Eintritt hatten. Es ist riesig! Es ist voll und die Mona Lisa ist viel zu klein! Das tollste war allerdings das Gewässer um den Louvre rum, wo ich meine Füße drin baden konnte. Was für ein tolles Gefühl!
Anschließend sind wir dort noch über den Rummel, der ganz in der Nähe war und ich hab mir eine kleine Zuckerwatte bestellt, habe aber eine riesengroße bekommen! Es gab dort echt interessante Stände, wo man zum Beispiel sich Macbooks, iPhones und ähnliche Sachen schießen konnte. Später sind wir über die beleuchtete Champs-Élysées zurückgeschlendert und müde und kaputt ins Bettchen gefallen.
Kurzfassung: Wieder viel gesehen, um ersten Mal Ben & Jerry- Eis gekostet, zwei verschiedene Schuhe gekauft und es nicht mal gemerkt hab und mir die Füße im Le Louvre platt gelatscht! Es war trotzdem wieder ein schöner Tag, mit dem ich sehr zufrieden war und das Primärziel (den Eiffelturm besteigen/belieften) hab ich auch erledigt! Natürlich habe ich wieder viele Bilder gemacht!
Paris: Tag 1.

Als ich mich dann durch die Metro mit all meinem Hab und Gut gewurschtelt hatte, eine Haltestelle nahe des Pont Neuf mir gesucht hatte, stand ich auf einmal vor den New Look-Laden, wo ich unbedingt hinwollte. Mit Trolli und Tasche rein, mich durch die Sales gewühlt und ab in die Anprobe. Gekauft! Nach ein paar Shopping-Erlebnissen ging es raus und ich befand mich in einer ziemlich belebten Gegend wieder, wo ich sämtliche Souvenirläden abgeklappert, Postkarten gekauft und dann nach der Richtung vom Notre Dame gefragt habe.
Ich bin jedoch immer wieder wo anders lang, denn jede Ecke sah toll und interessant aus und für ein paar Bilder biegt man ja gerne ab, oder? Als ich vorm Notre Dame stand, merkte ich, dass ich gar keine Lust hatte mit den Gepäck dort rein zu gehen(
). Also drehte ich wieder um und nahm mir mein nächstes Ziel vor: An der Seine entlang Richtung Eiffelturm zu schlendern. Dort war sogar grad irgendwie Aktion und überall standen Liegestühle mit Sonnenschirmchen. Passend wurde grade einer frei und ich hab mich dort breit gemacht. Auch wenn ich eigentlich weiter wollte, zwang ich mich zu einer Stunde rast, habe Postkarten geschrieben und das Wetter genossen, welches super-passend perfekt war!
Als es dann weiter ging, habe ich ab und zu die Flussseite gewechselt, dadurch bin ich auch auf eine tolle Brücke aufmerksam geworden, wo lauter Liebesschlösser angebracht wurden und später bin ich dann durch Zufall über Le Louvre gestolpert, bin dort dann durch den Park, was mit Trolli ein echter Kampf war und stand dann auf einmal auf der Champs-Élysées, wobei ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, dass es sich um diese berühmte Straße handelt. Ich hatte mich mit der Entfernung zu Nicis Wohnung etwas verschätzt und habe mich in der Gegend auch des öfteres verlaufen. Aber irgendwie kam ich doch an!
Dann gabs lecker Essen von Chefköchin Nici persönlich und danach ging es in Richtung EIffelturm um das kitschige Geblinke zu bewundern, was ich natürlich total toll fand! Ich vermisse es jetzt schon! Ich glaub mein erster selbst-dekorierter Weihnachtsbaum wird ähnlich! *höhö*
Kurzfassung: Ich bin viel rumgekommen, war total begeistert von den vielen Schnörkeleien, den Blickwinkeln und der französischen Großstadtleben! Das Wetter was passend perfekt und meine Nervosität gegenüber des anstehenden Bloggertreffens mit Nici, welches zum Glück auf Anhieb super geklappt hat, hat mich jedoch von meinem Fußleiden abgelenkt. Anders kann ich mir das mit den Füßen im Vergleich zu den anderen Tagen einfach nicht erklären! Nici hat mir auch angeboten, dass ich den Koffer bei ihr auf der Arbeit abladen könne, aber dieses schwere Ding wollte ich nun keinem zumuten!
Paris: Die Anreise.

Ich liebe Zugfahren! Man erlebt eigentlich immer etwas. Irgendwie. Laut Ticket sollte ich um 6.22 Uhr ab Böblingen starten, aber ich habe sicherheitshalber die S-Bahn schon um 6 Uhr genommen. Daher hatte ich noch genügend Zeit mir bei Kamps etwas leckeres zu holen, bei Starbucks ins Internet zu gehen und mir Nicis Handynummer rauszuschreiben, die ich bei meiner sorgfältigen Planung total übergangen hab (
) und mir dann wieder meine geliebte Caramel Hot Choclate zu kaufen.
Am Bahnhof bemerkte ich ein paar Polizisten die zu ihrem Kollegen ‘Gute Reise!’ riefen und er mit ‘Merci!’ antwortete. Irgendwie hatte ich das Gefühl, er würde in den selben Zug einsteigen wie ich! Fünf Minuten später traf ich ihn auf meinem gebuchten Fensterplatz an. ‘Betsehen Sie auf Ihren Platz am Fenster?’. ‘Ja.’ Polizist hin oder her: Mein Platz! Wusstet ihr, dass Polizisten quer durch Europa kostenlos und ohne Reservierung fahren dürfen? Er wurde nicht kontrolliert. Ich habe glaube ich den falschen Beruf gefwählt.
. Oder sollte ich mir einfach nur eine Uniform besorgen?
Also der französische Schienenverkehr ist sehr schief gebaut und mir wurde echt in der frühe etwas schlecht beim Zugfahren. Aber als ich am Gare de l’Est ankam war alles vergeben und vergessen! Sieht das dort nicht wunderschön aus? Der Bahnhof in Strasbourg sah schon so schön verschnörkelt aus. Also da haben die Franzosen echt Stil!
tick tack’10 #31

Highlight der Woche -Paris!
Was sonst? Ich möchte mich hier in der Wochenshow mal kurz fassen: Es war total toll, aber mir tun die Füße übelst weh! Natürlich werde ich noch ausführlich über meine kleine Reise berichten und das vielleicht ausführlicher als es dem ein oder anderem recht ist, aber egal, ich bin begeistert! Aber jetzt will ich erst mal schlafen!
Rückblick.
Bis Mittwoch hatte ich Schule und danach wurde mit einem Essen im Schnitzelhaus gefeiert. Am Abend ist der Rest noch Cocktails schlürfen gegangen, aber darauf habe ich verzichtet, da mein Wecker auf 4.24 Uhr gestellt war und die Reise um 6.00 Uhr startete. Wie gesagt, mehr dazu später!
Aufgeschnappt.
Oha. Nichts! Naja, ich war ja auch eine halbe Woche ohne Internet. Aber ihr bekommt bald meine Paris-Fotos zu sehen, allerdings muss ich sie erst ordnen und bearbeiten. Ich habe nämlich um die 600 Stück gemacht!
PS: Eigentlich wollte ich ja gleich ins Bett fallen und heute nicht bloggen. Ich bin so nerdy.
Aber dafür werd ich jetzt mein Schlaf nachholen, denn ich war die ganze Nacht unterwegs, also wehe dem der mich stört! Gute Nacht!
Urlaubsplanung.

Ich bin schon seit dem Wochenende am planen. Heute war der letzte Schultag und nun habe ich einen ganzen Monat lang frei! Natürlich werde ich wieder hoch in meine Heimat fahren, jedoch mit einem kleinen Umweg der für mich ein ganz besonderes Ereignis ist! Ich habe immer davon geträumt doch es war nie wirklich greifbar, denn viele entscheidende Fakten waren noch unklar, zum Beispiel der finanzielle Aspekt. Aber nun hat sich doch alles glücklicherweise zum Guten gewendet und es klappt! Morgen ganz früh werde ich mich zum Stuttgarter Bahnhof begeben und dort werde ich in den Zug einsteigen, der mich direkt in die französische Hauptstadt, die Stadt der Liebe, befördern wird! Ja, ich fahre nach Paris!
Ich komme um 10.34 Uhr in Paris Garde de l’Est an und werde mich dann zur Metro wurschteln und an der Haltestelle ‘Pont Neuf’ meinen ersten Stop einlegen, mir die Gegend ansehen, viele Fotos machen und dann Notre Dame besichtigen. Anschließend an der Seine entlang spazieren, den Place de la Concorde bestaunen und mich in Richtung Eiffelturm begeben, denn ganz in der Nähe haust die liebe Nici, bei der ich mich bis Sonntag einquartieren darf!
Ich bin schon ganz aufgeregt und freu mich total! Gleichzeitig habe ich schon Albträume, dass meine S-Bahn sich verspätet, obwohl ich eine früher fahre. Drückt mir die Daumen damit alles nach Plan verläuft und diese kleine Reise so toll wird, wie ich sie mir vorstelle!
PS: Keine Sorge, wie ihr wisst: Der Blog ruht nie! Daher gehts hier wie gewöhnlich weiter, außer das ich euch erst Montag wieder antworten werde
